Der Reiz, in einem über 250 Jahre alten Haus zu übernachten, führte mich nach Ogimachi (jap. 荻町 | おぎまち) im Dorf Shirakawa (jap. 白川村 | しらかわむら) in der Präfektur Gifu (jap. 岐阜県 | ぎふけん) liegt.
Die Häuser wurden 1995 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie sind im Gasshō-zukuri-Stil (jap. 合掌造り | がっしょうづくり) gebaut, was so viel bedeutet wie „Stil der zum Gebet gefalteten Hände“. Das Besondere an diesem Ort ist der alte Flair: Häuser und Umgebung sehen noch aus wie damals, als wäre die Zeit stehen geblieben.
Übernachtet habe ich im Haus Kanja (jap. かんじゃ).
Das Dorf befindet sich im Nirgendwo, bis auf Reisfelder, Flüsse, Häuser und Wald gibt es dort kaum etwas. Die Dächer der Häuser müssen im Winter bis über 4 Meter Schnee standhalten können.
Nächster Schritt: Du planst selbst eine Reise nach Japan? Mit diesen Beiträgen bist du gut vorbereitet:
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- Restaurantbesuch: bestellen, essen und bezahlen
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- Spickzettel Japanreise: die wichtigsten Sätze als PDF zum Ausdrucken