Verschneite Berge am Arlberg

Nach ewigen Jahren war ich mal wieder Skifahren … genauer gesagt zwei Tage Snowboarden.
Es hat viel Spaß gemacht, und ich bin fast unversehrt den Berg heruntergekommen. Das nächste Mal fahre ich aber wieder Ski, das kann ich doch ein wenig besser.
Snowboarden war aber auch sehr lustig, auch wenn mir gerade alles etwas wehtut.

Auf einen Blick

  • Skigebiet: Warth/Schröcken am Arlberg
  • Pisten: 66 km zwischen 1.500 und 2.050 m
  • Skipass: 63 € für 1,5 Tage (damals)
  • Skibus: im Skipass inbegriffen

Diesmal war ich im Skigebiet Warth/Schröcken Arlberg.
Untergebracht waren wir in einer Hütte in der Nähe von Schröcken. Dort ist alles sehr touristisch geprägt.

Der Vorteil: Man wird von der Bushaltestelle direkt zum Lift gefahren. Der Bus fuhr alle ein bis zwei Stunden und konnte ohne Vorzeigen des Passes genutzt werden, das ist wohl im Skipass inbegriffen. Wir sind etwa 5 bis 10 Minuten mit dem Bus gefahren, und es war eine Erleichterung, nicht selbst fahren zu müssen.

Das Skigebiet lockt mit 66 Kilometern Pisten und Skirouten zwischen 1.500 und 2.050 Metern Höhe. Angeblich fallen dort rund 11 Meter Naturschnee pro Jahr … das kann ich nicht bestätigen, aber es war auf jeden Fall genug: Im Tiefschnee steckte ich bis zum Knie drin.
Damit gilt es als eines der schneereichsten Skigebiete der Alpen.

Der Skipass für 1,5 Tage hat damals 63 Euro gekostet, ab 11 Uhr gilt ein Tag als halber Tag.
Der Skipass ist eine elektronische Karte, die am Lifteingang automatisch gescannt wird. Das Herumhantieren mit dem Pass fällt also weg, und abgeben muss man ihn nach Ablauf auch nicht.

FAZIT: Schönes Skigebiet mit vielen Pisten zum Fahren. Außerhalb der Saison ist nicht viel los. Für alle Schneeliebhaber kann ich es nur empfehlen.

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